Wer in der Schule im Englischunterricht auch das „You&Me“ hatte, der kennt diesen Satz vielleicht noch: „Gosh, he can speak!“, als plötzlich der Hund irgendetwas sagt. Aber wir haben keinen Hund und mein Lieblingsthema ist ja das Baby ;)

Natürlich spricht Klein F. noch nicht wirklich, und die wenigen Babyzeichen die sie nachmacht, verwendet sie auch irgendwie und weiss vermutlich nicht, was sie da tut. Und trotzdem bilden wir uns ein in ihrer Silbenplapperei Regelmäßigkeiten zu erkennen.

  • DEIDEIDEI oder ein langgezogenes DAAAAAAIIIIIIII: Alles gut, Klein F. hat beste Laune, hat sich vermutlich gerade mein Handy, meine Brille oder den Schlüsselbund gekrallt.
  • NEINEINEI: Gleich geht die Welt unter. Besonders oft, wenn ich böse Mutter Klein F. verlasse (= mich zwei Schritte von ihr weg bewege) begleitet von vielen Tränen.
  • DA: Meistens gut, selten schlecht. Klein F. ist recht ausgeglichen.
  • MAMAMA: Meistens schlecht, selten gut. Gerne in Verbindung mit NEINEINEI, was mich dann zusammen mit ihrem herzzereissendem Weinen immer an die Worte „Nein, Mama!“ denken lässt. Wie passend!
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